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Kunsttherapie - Gestaltungstherapie

                                   

  "... wenn Bilder Worte malen!"

 


 Gestaltungsmethoden

  • Selbsterfahrung
  • Entspannungsmalen
  • Kreativität und schöpferischer Ausdruck
  • Rollenspiel
  • Bildgespräch
  • Reflexion
  • meditatives Malen
  • Märchenarbeit
  • Imagination
 

Kunst als Ausdruck
Die Mal- und Gestaltungstherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen dadurch, dass zu der Beziehung Klient – Therapeut das künstlerische Medium als Mittler dazu kommt.
 
Selbsterfahrung
Über die Art und Weise, wie der/die Klient/in gestaltet und wie der kreative Prozesses verläuft, kann Unbewusstes sichtbar werden. Durch anschließende Reflexion kann die Mal- und Gestaltungstherapie so zu einer vertieften Selbsterfahrung beitragen.

Körperorientierte Kunsttherapie
Körperliche Begleiterscheinungen wie unklare Bauchgefühle, ein Kloß im Hals, ein Kribbeln im Rücken geben Aufschluss über Gedanken und Gefühle, die einen in bestimmten Situationen begleiten. Diese Art der "Körpersprache" kann gut als Ausgangspunkt für Verhaltensänderungen genutzt werden.

Die Kunstpsychotherapeutin Gertraud Schottenloher schreibt: „Über das Gestalten lerne ich mich besser kennen und kann gleichzeitig Geschehenes verarbeiten.“

Parallelen zum kunsttherapeutischen Umgang mit Bildern gibt es zur Kunstgeschichte. Lange bevor es die Disziplin „Kunsttherapie“ gab, haben Bildende Künstler sich mit inneren Bildern und ihrem Bezug zur Wirklichkeit auseinandergesetzt. Bekannte Beispiele dafür sind Francisco de Goya, Edvard Munch, Vincent van Gogh und viele andere. Die Brüder Grimm haben in ihren Märchen der Seele auf wunderbare Weise zu einer bilderreiche Sprache verholfen.

   

 

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